
Im letzten Monat gab es in Deutschland mehr als 45 Millionen Erwerbstätige. Manche von ihnen arbeiten in offensichtlich gefährlichen Berufen, andere sind sich gar nicht über die Gefahren bewusst, die sich an ihren Arbeitsplätzen verbergen. Aus diesem Grund ist es von enormer Wichtigkeit, dass sich jede Betriebsleitung um die Weitergabe von Informationen und den allgemeinen Schutz ihrer Mitarbeiter kümmert. Auf diese Weise lässt sich die Gefahr eines Arbeitsunfalls um ein Vielfaches minimieren.
Um für optimalen Arbeitsschutz Sorge zu tragen, muss der Arbeitgeber zunächst die richtigen Arbeitsumstände schaffen und diese anschließend aufrechterhalten. Dazu gehört insbesondere die Minimierung potentieller Gefahrenquellen und die Unterweisung im Umgang mit den unvermeidbaren.
Hierfür sollten Arbeitgeber auf eine Fachkraft für Arbeitssicherheit zurückgreifen, die sie bei allen Belangen des betrieblichen Arbeitsschutzes unterstützt. Sollten Sie selbst betriebsinterne Mitarbeiter zur Fachkraft für Arbeitssicherheit ausbilden lassen wollen, sind Sie bei uns genau richtig. Denn die BAU WEITERBILDUNG bietet die FaSi-Ausbildung in nur drei Monaten an!
Die Beschreibung dieses Berufszweigs bietet einen ziemlich großen Interpretationsspielraum. Das ist nicht grundlos so, denn optimaler Arbeitsschutz kann in jedem Betrieb etwas anderes bedeuten, weshalb die Anforderungen an eine Fachkraft für Arbeitssicherheit – auch FaSi oder SiFa genannt – branchenspezifisch variieren können.
Während beispielsweise im Büro ein Fokus auf korrekt eingerichtete Bildschirmarbeitsplätze gelegt werden muss, sollten Arbeitnehmer in Betrieben mit gefährlichen Substanzen über das ordnungsgemäße Tragen von Persönlicher Schutzausrüstung (PSA) unterrichtet werden.
Die Fachkraft für Arbeitssicherheit ist deshalb in all diesen Bereichen bewandert und die an sie gestellten Aufgaben sowie der Arbeitsaufwand und folglich die -zeiten können stark differieren. Allgemein gehalten lässt sich sagen, dass eine FaSi die Arbeitsbedingungen in einem Betrieb analysiert, beurteilt und sofern nötig optimiert, um für ein sicheres Arbeitsumfeld für alle Beteiligten zu sorgen.
Auch wenn die Aufgaben einer Fachkraft für Sicherheit sehr von der Art des Betriebs, in dem sie eingesetzt wird, abhängig sind, bietet die DGUV eine grobe Übersicht über ihre Zuständigkeitsgebiete. Die Funktionen, die eine FaSi erfüllen muss, kann man sich leicht anhand ihres Kürzels merken:
Das Hinzuziehen einer FaSi ist für größere Betriebe verpflichtend und auch für kleinere Betriebe wird bei spezifischen Anliegen die Einstellung einer Fachkraft für Arbeitssicherheit vorgegeben. Sollten Sie als Betriebsleitung eine externe FaSi einstellen wollen, stehen unsere ausgebildeten Fachkräfte Ihnen selbstverständlich zur Verfügung.
Doch oftmals ist es für Betriebe von Vorteil, eine eigene Sicherheitsfachkraft zu beschäftigen, die bei jeglichen Belangen zum Arbeitsschutz mit Rat und Tat zur Seite steht. So hilft sie Ihnen dabei, immer auf potentielle Gefahrenquellen zu achten und greift ein, noch bevor es zu Arbeitsunfällen kommen kann. Auch steht sie Ihren Mitarbeitern für Fragen zur Verfügung und überprüft deren sachgemäße Handhabung gefährlicher Maschinen und Stoffe.
Sie können ebenfalls von der Unterstützung einer FaSi bei dem Anfertigen einer Gefährdungsbeurteilung für Ihren Betrieb profitieren. Wohl der größte Vorteil, den Sie und Ihre Mitarbeiter davontragen können, ist der Arbeits- und Gesundheitsschutz aller Beteiligten. Denn nicht nur ist die Arbeitsleistung vom Wohlergehen der Mitarbeiter abhängig, auch sorgen Sie so für einen sicheren Betrieb für Besucher oder Kunden.
Sollten Sie eine eigene FaSi beschäftigen wollen, anstatt regelmäßig eine externe Fachkraft für Arbeitssicherheit zu Rate ziehen zu müssen, bietet die BAU WEITERBILDUNG eine Ausbildung zur Fachkraft für Sicherheit an. Innerhalb von 3 Monaten lernt die auszubildende Person alles, was es über Arbeitssicherheit zu wissen gibt.
Diese Ausbildung ist einzeln buchbar, gerne bieten wir aber direkt unser gesamtes Kombipaket an, in dem sich an die Ausbildung zur FaSi auch eine Ausbildung zum Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator (SiGeKo) und zum Brandschutzbeauftragten anschließt.
Unsere staatlich anerkannte Ausbildung bereitet die Auszubildenden optimal auf die spätere Arbeit als Sicherheitsfachkraft vor und erfüllt die aktuellen Richtlinien der DGUV. Wir richten uns aber nicht ausschließlich an Betriebe, deren Arbeitnehmer sich weiterbilden möchten, sondern an jede Einzelperson, welche die für eine Weiterbildung notwendigen Voraussetzungen erfüllt. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Kontaktieren Sie uns für alle Fragen oder sichern Sie sich noch heute einen Ausbildungsplatz!